Du bist jemand, der viel und auch gerne denkt.
Schneller als andere, analytisch, vorausschauend.
Du trägst Verantwortung.
Du findest Lösungen.
Du hältst Dinge zusammen.
Du bist für andere da.
Dein Kopf ist zuverlässig.
Er hat dich dahin gebracht, wo du heute stehst.
Dein Kopf schaltet nicht so leicht ab, wie bei anderen.
Selbst wenn nichts Dringendes ansteht,
will dein Verstand weitermachen.
Du willst eigentlich eine Pause.
Dein Kopf befasst sich aber direkt mit dem nächsten Thema.
Du willst Stille.
Deine Gedanken bleiben – und werden sogar lauter.
Du probierst, was man eben so probiert. Und du hast schon einiges probiert.
Meditation. Atemübungen. Mindset Übungen.
Du weißt sehr gut, was es gibt und wie es geht.
Aber diese Angebote zur Entspannung und zum Ankommen verlangen dir wieder Zeit und zusätzlichen Aufwand ab, sodass es sich dann doch mehr nach Arbeit und Pflichtprogramm anfühlt.
Dein Kopf ist trotzdem happy und lässt dich das nächste ausprobieren, weil er wieder lernen und denken kann –
aber tief in dir spürst du Widerstand.
Wieder etwas, das du richtig machen musst.
Wieder etwas, bei dem du Geduld brauchst.
Wieder etwas, das Disziplin verlangt und bei dem du dranbleiben musst, um Erfolge zu sehen.
Die Trainer und Nicht-Kopfmenschen haben da leicht reden, verstehen dein Dilemma nicht. Das demotiviert dann noch zusätzlich.
Nach kurzer Zeit des Durchhaltens fällt die Wahl dann wieder zurück auf das Altbewährte.
Du greifst zu dem, was im Alltag einfacher für dich funktioniert:
Entspannen durch Ablenkung.
Netflix und YouTube streamen.
Scrollen auf Insta und Co.
Oder dir etwas Leckeres gönnen, wenn du endlich allein bist und für niemanden mehr da sein musst.
Es beruhigt dich für den Moment.
Aber rückblickend ist es weder nachhaltig entspannend, noch an deinen wahren Bedürfnissen orientiert.
Mit der Zeit entsteht ein stärker werdender Druck.
Du triffst Entscheidungen nach bestem Wissen sachlich und logisch –
doch sie fühlen sich nicht mehr richtig klar und stimmig an.
Du funktionierst mehr als das du wirklich Entscheidungen bewusst und mit klarer Richtung triffst.
Du fühlst dich mehr und mehr fremdbestimmt und weniger mit dir selbst verbunden.
Ein dumpfes Gefühl sagt dir, das es woanders lang gehen sollte,
doch dein Verstand ist schneller und hat eine plausiblere Lösung anzubieten.
Du weißt viel. Kommst damit bei dir selbst aber nicht wirklich weiter.
Gleichzeitig zögerst du, deinem Gespür einen Vertrauensvorschuss zu eben.
Das reißt dich innerlich hin und her dich, frustriert dich –
Du weist was dir guttun würde, aber du schaffst es nicht, es als Routine in deinen Alltag zu integrieren.
Dein Kopf versucht weiterhin kompetent nach Lösungen zu suchen und alles möglich zu machen,
dein überlastetes System zu stabilisieren.
In seiner Welt muss nur endlich die richtige Technik kommen, die auch für dich funktioniert.
Doch du zweifelst innerlich daran schon länger, da es sich mittlerweile so anfühlt als drehst du dich ständig im Kreis.
nach jeder neuen Lösung stehst du nach einiger Zeit des Durchhaltens wieder am gleichen Punkt.
Das eigentliche Problem ist die Tatsache, dass die meisten der etablierten aber auch neue Praktiken über deinen Verstand gehen.
zu verstehen, zu erlernen und zu praktizieren sind.
Du musst also erst kognitive aktiv werden, um das Neue zu verstehen, zu erlernen und zu praktizieren, um damit dann abschalten zu können.
Das klingt doch paradox.
Es ist, als müsste ein trockener Alkoholiker erst durch die Spirituosenabteilung durchgehen,
um seine gewünschten heißen Tee oder leckeren Saft haben zu dürfen.
Es ist jedes Mal eine Herausforderung.
Ein Kampf mit dir selbst.
Es braucht also ganz sicher nicht:
Noch mehr Technik.
Noch mehr Input.
Stattdessen braucht es einen Raum,
in dem nichts von dir verlangt wird.
In dem du direkt abschalten kannst und nichts tun musst.
Ein Setting, das für dich genauso einfach ist wie Netflix oder Youtube zu schauen –
Mit dem Unterschied das du dir mit Frequenzkino wirklich die Entspannung und Auszeit gibst, die du brauchst, um wieder mehr Klarheit zu bekommen.
Du nimmst Platz.
Du schaust zu.
Du musst nichts tun.
Während du hörst und wahrnimmst,
reguliert sich dein Körper.
Dein Kopf kann von Beginn an entspannen.
Gedanken verlieren ihre Lautstärke.
Deine Wahrnehmung wird weiter.
Und aus dieser Ruhe entsteht etwas Neues:
Innere Klarheit.
Nicht durch Denken.
Sondern durch Empfangen.
Dadurch öffnest du dir die Möglichkeit wieder für dich zu entscheiden und zu handeln.
🎵 7 Zyklen aus Musik, Frequenzen, Affirmationen & Farben
🌀 kurze Reflexionspausen, die dich ins Spüren führen
⏱️ ca. 90–120 Minuten
Eingeleitet wird jedes Frequenzkino mit einem kurzen Impuls von Kati.
Kein Vorwissen nötig.
Keine Substanzen.
Kein Mitmachen-Müssen.
Kurz gesagt
Frequenzkino ist ein erfahrungsbasierter Raum,
in dem dein System runterfahren darf, Klarheit entstehen kann
und der Kontakt zu deinen eigenen Bedürfnissen wieder spürbar wird –
ohne Anstrengung, mitten im Alltag.